Änderungen bei WhatsApp: 5 neue Features sollen Messenger besser machen

Mit den nächsten Updates wird WhatsApp fünf neue Features bekommen: Damit will der Messengerdienst seine Marktposition stärken und nebenbei den Nutzern mehr Komfort bieten. inFranken.de hat alle Änderungen kurz zusammengestellt.

Durch Insider von WABetaInfo und WhatsApp selbst sind jetzt fünf neue Features bekannt gegeben worden, die in naher Zukunft verfügbar sein sollen. Darunter sind einige nützliche Funktionen, auf die WhatsApp-Nutzer schon lange warten. Das sind die neuen Features.

Sprachnachrichten-Vorschau

Laut WABetainfo.comwird man Sprachnachrichten bald anhören können, ohne die App öffnen zu müssen - so, wie es bereits mit dem Lesen von Textnachrichten möglich ist. Die Nachrichten kann man dann einfach auf dem Sperrbildschirm starten.

QR-Codes für alle Nutzer

Um sich das lästige Eintippen von Nummer zu ersparen, soll bald jeder WhatsApp-Nutzer einen individuellen QR-Code erhalten. Um neue Kontakte zu knüpfen, kann dieser dann ganz bequem eingescannt werden. Nerviges Nummernaustauschen wird überflüssig.

Blockierte Screenshots und Fingerabdruck-Authentifizierung

Des weiteren plant Whatsapp einen Authentifizierung per Fingerabdruck. Wenn der Fingerabdrucksensor aktiviert ist, ist es Fremden nicht mehr so leicht möglich, sich Zugang zu Konversationen zu verschaffen. Auch Screenshots von Konversationen sollen dann blockiert sein.

Der Kontaktname wird beim Verschicken von Bildern angezeigt

Fast jedem ist es schon einmal passiert: Man verschickt ein Bild, vertippt sich bei den Kontakten und merkt es erst, wenn es schon zu spät ist . Das soll bald Vergangenheit sein. Beim Verschicken von Fotos wird der Name des Kontakts unten links unter dem Textfeld für die Bildunterschrift angezeigt. In der WhatsApp-Beta-Versionfunktioniert das bereits.

Der WhatsApp-Nachtmodus

Ein "Darkmodus", wie es ihn bereits bei Google Maps gibt, war schon länger geplant. Zwischenzeitlich gab es aber die Meldung, dass das "Projekt Darkmodus" eingestellt wurde. Jetzt kommt er vielleicht doch noch. Der Nachtmodus soll die Augen schonen, wenn im dunkeln getextet wird. Abends vor dem Einschlafen sind viele noch am chatten. Das helle, blaue Licht des Bildschirms beansprucht allerdings gerade im Dunkeln die Augen. Die Melatoninproduktion wird gehemmt, was die Nachtruhe stören kann. Experten raten deshalb von der Handynutzung im Bett ab. Wann genau der Nachtmodus kommt ist aber noch nicht bekannt.

Beim Messengerdienst WhatsApp haben Mitarbeiter einer US-Softwarefirma erst kürzlich eine große Sicherheitslücke aufgedeckt. Demnach können Hacker leicht Bilder, Videos und Sprachnachrichten abfangen. Betroffen sind alle Nutzer der Android-Version des Messengers. So schützen Sie sich.