Kannste knicken: Das Display des Samsung Galaxy Fold macht schon jetzt Probleme

Scheint kein ganz so guter Tag für Samsung zu werden. In den sozialen Netzwerken gibt es Menschen, die die Marketing-Strategie des Unternehmens derzeit nicht ganz so klasse finden. So haben US-amerikanische Reviewer bereits ein Gerät bekommen, während wenige Journalisten aus Deutschland nach London fliegen mussten – zeitgleich aber Influencer das Samsung Galaxy Fold als Geschenk bis an die Tür geliefert bekamen. Plot Twist: Der andere Journalisten- und Blogger-Pöbel darf das Gerät erst am 24. April in Bonn bei der Vorstellung mit der Deutschen Telekom sehen. Aber darum soll es hier nicht gehen.

Am Abend des 17.4 sind gleich einige Reviewer bei Twitter aufgeschlagen, die wohl Probleme haben. Nun muss man dazu sagen, dass es auch Nutzer gab, die dachten, dass man die Folie auf dem Gerät abziehen kann. Allerdings solle diese laut Samsung auf keinen Fall entfernt werden. Wussten die betreffenden Nutzer wohl nicht. Aber auch jene, die die Folie unangetastet gelassen haben, haben wohl Probleme. So flackert eine Seite des Displays, das Gerät ist also faktisch nicht zu gebrauchen. Für Samsung bleibt zu hoffen, dass es sich nur um eine fehlerhafte Charge handelt oder so – denn das südkoreanische Unternehmen gilt bei Foldables als Vorreiter und hat im Vorfeld sehr lange und ausführlich den Faltmechanismus einem Stresstest unterzogen. Und dann ist ja noch die Aussage, dass man das Galaxy Fold, welches immerhin 2.000 Euro kostet, in Sachen Vorbestellung an einem Tag ausverkauft war.