System-Verteilung März 2019: Windows 10 vergrößert den Abstand

Sie sind wieder da, die Zahlen von Netmarketshare zur System-Verteilung. Windows 10 bleibt weiterhin an der Spitze und hat seine Führung sogar ein Stück ausgebaut. So langsam steigen also dann wohl doch mal mehr und mehr Nutzer von Windows 7 oder auch den Stiefkindern Windows 8 und Windows 8.1 auf die neuere Variante des Betriebssystems um.

Windows 7 verbleibt wenig überraschend auf dem zweiten Platz in der Statistik und sichert sich 36,52 % Marktanteil. Danach folgt dann sehr, sehr lange Zeit nichts, bis die Apple-Jünger mit Mac OS X 10.14 freudig die Hand erheben dürfen. Sie stehen für 5,40 % der Systeme. Danach schaut man allerdings direkt wieder nach Redmond, da bereits wieder Windows 8.1 mit 4,13 % folgt. Zudem gibt es unnachgiebige Nutzer, die weiterhin auf Windows XP setzen – ganz genau sind das 2,29 %. Tja, immerhin sind das mehr als beim (zurecht) unbeliebten Windows 8, das erst deutlich später in der Rangliste folgt und nur noch 0,75 % der User für sich gewinnt.

Oben seht ihr dann die restlichen Systeme in der Verteilung. Nochmal nachschauen könnt ihr aber auch direkt bei Netmarktshare, wenn ihr Lust habt. Dabei bezieht man in die Verteilung aber nur Desktop- und Laptop-Systeme ein. Also nicht wundern, dass Android und Apple iOS in der Tabelle keinen Platz haben.

Hier im Blog sieht es naturgemäß ein wenig anders aus. Die meisten Zugriffe erfolgen nämlich bei uns mobil. In Sachen Desktop hat Windows bei uns die Nase wie immer klar vorne – auch wenn Windows-Nutzer nur 11,75 Prozent der Leserschaft ausmachen. Windows allein betrachtet verteilt sich dann folgendermaßen: Windows 10 ist ganz klar vorne, denn 68,95 % nutzen Microsofts aktuelle Systemvariante. Dass unsere Leser Update-freudiger sind wundert bei einem Tech-Blog aber natürlich auch keinen. Windows 7 schnappt sich wiederum 25,28 Prozent. Windows 8.1, das Stiefkind sozusagen, erreicht immerhin noch 3,69 %. Die restlichen paar Prozent verteilen sich auf die älteren Versionen, sind aber nicht wirklich in großem Umfang vertreten.