macOS Mojave 10.14.2 löst MacBook-Pro-Probleme

Apple hat heute mit macOS Mojave 10.14.2 ein Update für sein Desktop-Betriebssystem  veröffentlicht. Es handelt sich dabei um zweite Update für das macOS Mojave-Betriebssystem, das im September 2018 das Licht der Welt erblickte. macOS Mojave 10.14.2 erscheint drei Wochen nach macOS Mojave 10.14.1 mit der Gruppen-FaceTime Unterstützung und neuen Emojis. 

Das Update 10.14.2 bietet Leistungssteigerungen und Bugfixes für Probleme, die in macOS Mojave 10.14.1 bisher nicht behandelt wurden. Im Laufe des Beta-Testzeitraums wurden keine wesentlichen Funktionsänderungen festgestellt, doch in den Release-Notes zeigt sich, wie viel repariert wurde.

macOS Mojave 10.14.2 fügt zum Beispiel eine  RTT-Unterstützung  für Wi-Fi-Anrufe hinzu. Außerdem wird in der News-App eine Funktion eingebaut, um eine Story in Safari zu öffnen. Das Update behebt zudem ein Problem, das verhindern kann, dass iTunes Medien mit AirPlay-Lautsprechern von Drittanbietern wiedergegeben werden.

Für Administratoren ist interessant, dass nach dem Update die Verschlüsselungsfunktion FileVault über das Mobile Device Management aktiviert werden kann. Außerdem können  Benutzer ihr Anmeldekennwort im Anmeldefenster zurückzusetzen, wenn dieses Kennwort über eine Kennwortrichtlinie abgelaufen ist.

Für viele Nutzer dürfte es jedoch wesentlich interessanter sein, dass Apple ein Problem beseitigt, das verhinderte, dass externe Displays funktionierten, wenn sie an den neuen MacBook Pro angeschlossen wurden, wenn bestimmte USB-Grafikgeräte von Drittanbietern parallel betrieben wurden. macOS Mojave 10.14.2 kann über das Software-Update in den Systemeinstellungen heruntergeladen und installiert werden.