Acer nutzt die CES in Las Vegas, um drei neue Gaming-Monitore der Predator-Serie zu präsentieren. Das Flaggschiff setzt dabei auf eine Größe von 55 Zoll, bietet eine hohe 4K-Auflösung und ein OLED-Panel samt 144 Hz sowie einer Reaktionszeit von 0,5 ms.
Spätestens seit Nvidias Ankündigung der "Big Format Gaming Displays" (BFGD) vor etwa zwei Jahren, investieren viele Hersteller in größere Monitore für Spieler. Auch der Acer Predator CG552K gehört zu dieser Gattung, obwohl er kein Nvidia G-Sync-Branding trägt. Mit einer Diagonale von 55 Zoll und einer 4K-Auflösung von 3840 x 2160 Pixel richtet sich der fast schon als OLED-Fernseher zu bezeichnende Gaming-Monitor vorrangig an Konsolen-Spieler und alle diejenigen PC-Gamer, die genug Platz auf ihrem Schreibtisch schaffen können.
Ausstattung des riesigen Predators und weitere Monitor-Highlights
Zu den technischen Vorzügen des neuen Predator-Displays gehören laut Hersteller eine Reaktionszeit von 0,5 Millisekunden (GTG) und eine Bildwiederholrate von 144 Hz. Zudem unterstützt der Monitor die Adaptive Sync-Technologie, HDR 400, HDMI VRR (Variable Refresh Rate) und eine 98,5-prozentige Abdeckung des DCI-P3-Farbraums. In Hinsicht auf die Anschlüsse liefert Acer drei HDMI 2.0-Ports, zwei DisplayPorts, USB-C sowie normalgroße USB 2.0- und USB 3.0-Schnittstellen. Eine anpassbare LED-Beleuchtung und zwei 10-Watt-Lautsprecher runden das Gaming-Monitor-Paket ab.
Neben dem groß dimensionierten Predator CG552K stellt Acer auf der CES 2020 den Curved-Monitor Predator X38 mit 37,5 Zoll und den Predator X32 mit 32 Zoll aus. Letzterer will mit einem Mini-LED-Panel, 4K-UHD-Auflösung, IPS-Technologie, HDR 1400, seinen 144 Hz und der Nvidia G-Sync Ultimate-Zertifizierung überzeugen. Das Curved-Display mit dem Krümmungsgrad von 2300R hingegen setzt sogar auf übertaktete 175 Hz, eine zeitgemäße Reaktionszeit von 1 ms, HDR 400 und eine Ultra-WQHD-Auflösung von 3840 x 1600 Pixel. Über die Preise und Verfügbarkeiten der neuen Monitore sprach Acer bisher nicht.