Surface Pro 7: Microsofts 2-in-1 soll stabiler werden

Das Surface Pro 7 wird von Microsoft Fans sehnsüchtig erwartet. So soll es in der kommenden Generation ein größeres Redesign geben, um die Optik, die sich seit dem Launch des Surface Pro 3 praktisch nicht verändert hat, in die Gegenwart zu holen.

Über das neue Design des Surface Pro 7 ist schon reichlich spekuliert worden. Dünnere Ränder und eine rundere Form gelten als plausibel — letzteres halten wir aufgrund eigener Quellen sogar für sehr wahrscheinlich.

Doch wir stöbern auch regelmäßig in verschiedenen Datenbanken und stoßen dabei auf noch unbekannte Hinweise auf das mögliche Aussehen und der Funktion des Surface Pro 7.

Heute haben wir ein Patent entdeckt, dass sich um ein nerviges Problemchen der Surface Pro-Reihe kümmert.

Microsoft patentiert besseres Docking Verfahren für Type Cover

Wer ein Surface Pro besitzt, hat bestimmt schonmal das Type Cover umgeklappt, ohne es zu entfernen. Die Tasten auf dem Keyboard werden automatisch deaktiviert und das Surface kann bequem im Tablet Modus genutzt worden.

Dieses Umklappen ist ein Feature, das von Microsoft extra entwickelt wurde. Es soll Nutzern die Möglichkeit geben, schnell in den Tablet Modus zu wechseln, ohne das Type Cover abnehmen und irgendwo hinlegen zu müssen.

Der Nachteil ist allerdings, dass das Type Cover etwas „herumschwabbelt“, wenn es umgeklappt ist. Es wird schließlich nur durch die Hand des Nutzers fixiert. Es ist so, wie wenn wir ein Taschenbuch einmal komplett umschlagen.

Microsoft hat für dieses Problem eine Lösung entwickelt. Durch Magnete, die ins Type Cover und an die Rückseite des Surface verbaut werden, wird die Tastatur beim Umschlagen festgehalten:

Eine zweite exemplarische Vorrichtung beinhaltet Prozessor(en), erste und zweite Panels und ein Scharnier. Die erste Platte hat eine erste Oberfläche. Das erste Bedienfeld beinhaltet eine Anzeige, die konfiguriert ist, um Bilder über die erste Oberfläche als Reaktion auf Bilddaten, die von mindestens einem der Prozessoren empfangen werden, anzuzeigen. Die zweite Platte hat eine zweite Oberfläche. Die zweite Platte beinhaltet eine magnetische Koppelstruktur, die einen Magneten und/oder ein ferromagnetisches Element beinhaltet. Die magnetische Koppelstruktur ist konfiguriert, um die zweite Oberfläche magnetisch an einem Objekt über eine Magnetkraft zwischen der magnetischen Koppelstruktur und dem Objekt zu befestigen. Das Scharnier ist zwischen der ersten Platte und der zweiten Platte gekoppelt, um die Anzeige zu ermöglichen, während die Vorrichtung magnetisch am Objekt befestigt ist.

Bei Patenten kann man sich nie zu 100% sicher sein, wie der tatsächliche Entwicklungsstand ist und ob die darin beschriebenen Technologien überhaupt jemals zum Einsatz kommen. Die Magnete an der Tastatur würden aber Sinn machen — vielleicht schon in einem Surface Pro 7.