iMac Pro: Wer 256 GB RAM will muss gleich zu Beginn in den sauren Apfel beißen

Der iMac Pro ist seit vergangener Woche auch mit 256 GB Arbeitsspeicher erhältlich. Wie es scheint, lässt sich der Rechner wenn er zunächst mit weniger Speicher gekauft wurde nicht im Nachhinein auf dieses neue Maximum aufrüsten.

Internen Support-Dokumenten zufolge sind nachträgliche Speicher-Upgrades auch nach der letzten Aktualisierung nur bis 128 GB Speicher durchführbar. Der Grund für diese Limitierung scheint eine speziell erforderliche Konfiguration des Rechners zu sein. Dementsprechend sollen auch externe Anbieter nicht in der Lage sein, die Speichererweiterung durchzuführen.

6.240 Euro Aufpreis

Wer jetzt denkt, dann stecken wir das Maximum eben gleich zu Beginn rein, sollte einen dezenten Blick auf die Preisgestaltung der Upgrades werfen. Der Basispreis für den iMac Pro liegt in Deutschland mit 32 GB Speicher bei 5.499 Euro. Bereits für die Erweiterung auf 64 GB werden zusätzliche 480 Euro fällig, mit 128 GB Speicher verlangt Apple 2.400 Euro Aufschlag und die Erweiterung auf 256 GB RAM kostet mit 6.240 Euro mehr als der Rechner selbst in seiner einfachsten Konfiguration.